Alle Blogartikel
Detox im Alltag – wie du Haut, Körper und Geist entlastest
Der Begriff Detox ist in aller Munde, doch oft wird er missverstanden. Es geht nicht um radikale Saftkuren oder Verzicht, sondern um bewusste Routinen, die Körper und Geist regelmäßig entlasten. Unser Alltag ist voller kleiner Belastungen: Umweltgifte, Stress, zu wenig Schlaf, ungesunde Snacks. Das alles wirkt sich nicht nur auf unser Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Haut aus.Mit ein paar einfachen Veränderungen lässt sich dein eigenes Daytox-Ritual schaffen – ganz ohne Extremprogramm. Warum Detox mehr ist als ein Trend Detox bedeutet, den Körper in seiner natürlichen Fähigkeit zur Regeneration zu unterstützen. Leber, Nieren, Darm und Haut sind ständig damit beschäftigt, Schadstoffe abzubauen. Doch Stress, Umweltbelastungen oder unausgewogene Ernährung können diese Prozesse verlangsamen. Ziel ist also nicht, den Körper „zu reinigen“, sondern ihm zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen mit mehr Ruhe, Nährstoffen und bewusster Pflege. 1. Detox durch Ernährung – innere Balance stärken Ernährung ist der wichtigste Hebel für eine nachhaltige Entlastung.Frische, pflanzenbasierte Lebensmittel liefern Antioxidantien und Ballaststoffe, die den Stoffwechsel aktivieren und freie Radikale neutralisieren. Wasser & Kräutertee: Unterstützen die Nierenfunktion und fördern den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Grünes Gemüse: Spinat, Brokkoli oder Grünkohl liefern Chlorophyll – das „grüne Gold“ zur Zellreinigung. Beeren & Zitrusfrüchte: Reich an Vitamin C und Antioxidantien für gesunde, widerstandsfähige Haut. Fermentierte Lebensmittel: Joghurtalternativen, Sauerkraut oder Kimchi fördern eine gesunde Darmflora und ein gesunder Darm spiegelt sich im Hautbild wider. Ein Tipp: Starte den Tag mit lauwarmem Wasser und Zitronensaft. Es regt die Verdauung an und hilft, den Körper sanft zu aktivieren. 2. Hautdetox – Pflege als Unterstützung Auch die Haut braucht regelmäßig eine „Pause“, um zu atmen und sich zu regenerieren.Zu häufiges Layern vieler Produkte kann die Haut überfordern. Setze daher auf klare, minimalistische Routinen mit leichten, wirksamen Formulierungen. Ein sanftes Peeling – wie das Enzyme Peeling – entfernt abgestorbene Hautzellen, ohne zu reizen. So kann sich die Haut erneuern und Wirkstoffe besser aufnehmen. Anschließend hilft Cell Repair deiner Haut, die Zellregeneration anzuregen, damit du dich schon bald über einen prallen, geglätteten Teint freuen kannst. Tipp: Gönne deiner Haut 1–2 Tage pro Woche, an denen du auf Make-up verzichtest – das unterstützt ihre natürliche Regeneration. In unserem Artikel "Hautpflege & Ernährung - was deine Haut von innen unterstützt" kannst du außerdem nachlesen, welchen Einfluss Ernährung auf dein Hautbild haben kann. 3. Bewegung & Atmung – Entgiften über die Haut Schwitzen ist eine der natürlichsten Detox-Formen.Bewegung an der frischen Luft bringt Sauerstoff in die Zellen und fördert die Durchblutung. So können Stoffwechselprodukte besser abtransportiert werden. Auch bewusste Atemübungen wirken entlastend:Schon fünf Minuten tiefe Bauchatmung am Morgen senken den Cortisolspiegel und schenken mehr Energie für Haut und Geist. 4. Digital Detox – Ruhe für dein Nervensystem Nicht nur Umweltgifte, auch Informationsflut und ständige Erreichbarkeit belasten uns.Blaulicht, Schlafmangel und Dauerstress können Entzündungsprozesse in der Haut fördern. Baue bewusste Offline-Zeiten ein: Kein Handy in der ersten Stunde nach dem Aufstehen 30 Minuten Bildschirmpause vor dem Schlaf Spaziergänge ohne Kopfhörer, um Gedanken zu sortieren Solche Pausen sind keine Zeitverschwendung, sie sind mentale Pflege und fördern langfristig Ausgeglichenheit. 5. Selfcare & Schlaf – die natürliche Regeneration Schlaf ist das effektivste Detox-Tool überhaupt.Während wir ruhen, laufen Entgiftungs- und Reparaturprozesse auf Hochtouren.Ein Abendritual mit einer sanften Massage, einer Tasse Kräutertee und beruhigender Pflege, wie dem Night Repair Serum, kann helfen, Körper und Geist herunterzufahren. Auch Meditation oder Achtsamkeitstraining sind wertvolle Ergänzungen, um Stresshormone zu reduzieren – die Hauptursache vieler Hautprobleme. Fazit – kleine Schritte, große Wirkung Detox ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine bewusste Lebenshaltung.Es geht darum, Körper, Haut und Geist regelmäßig eine Pause zu gönnen durch gute Ernährung, einfache Routinen und liebevolle Pflege. Du musst nichts weglassen, sondern darfst deinem Körper einfach wieder mehr geben: Ruhe, Nährstoffe und Zeit zur Erholung.Denn wahre Schönheit entsteht dann, wenn wir uns von innen und außen wohlfühlen.
WeiterlesenHautpflege & Ernährung – was deine Haut von innen unterstützt
Ein frischer, gesunder Teint beginnt nicht nur mit der richtigen Pflege, sondern auch mit dem, was wir täglich essen.Unsere Haut ist ein Spiegel unseres Lebensstils. Sie reagiert auf Stress, Schlafmangel und vor allem auf unsere Ernährung. Wer bewusst isst, unterstützt seine Haut von innen, während die passende Pflege sie von außen schützt. Zusammen bilden sie das perfekte Duo für langfristig gesunde, strahlende Haut. Wie Ernährung das Hautbild beeinflusst Die Haut ist unser größtes Organ und sie braucht Energie, Vitamine und Mineralstoffe, um ihre Schutzfunktion aufrechtzuerhalten.Fettige, zuckerreiche oder stark verarbeitete Lebensmittel können Entzündungen fördern, die Haut austrocknen oder Unreinheiten begünstigen.Eine nährstoffreiche, pflanzenbetonte Ernährung hingegen liefert der Haut die Bausteine, die sie braucht, um sich zu regenerieren, Feuchtigkeit zu speichern und Elastizität zu bewahren. Je bunter und frischer deine Mahlzeiten, desto besser für dein Hautbild, denn jede Farbe auf dem Teller steht für andere wertvolle Pflanzenstoffe. Diese Nährstoffe lassen deine Haut von innen strahlen Vitamin C – Schutz und Leuchtkraft Vitamin C ist einer der wichtigsten Stoffe für die Haut. Es fördert die Kollagenbildung, neutralisiert freie Radikale und hilft, den Teint ebenmäßig zu halten.Zu finden in: Beeren, Zitrusfrüchten, Paprika und Brokkoli.Zur äußeren Unterstützung eignet sich ein Produkt mit Vitamin C, wie das Vitamin-C Serum 12 %, das müder Haut wieder Strahlkraft verleiht. Omega-3 Fettsäuren – natürliche Feuchtigkeit und Schutz Omega-3 Fettsäuren wirken entzündungshemmend und unterstützen die Lipidbarriere der Haut – so bleibt sie weich und widerstandsfähig.Zu finden in: Leinsamen, Chiasamen, Walnüssen oder Algenöl.Gerade im Herbst und Winter, wenn die Haut zu Trockenheit neigt, sind diese Fette wahre Hautretter. Zink & Selen – für reine und widerstandsfähige Haut Beide Spurenelemente unterstützen die Zellregeneration und helfen bei kleinen Entzündungen oder Hautunreinheiten.Zu finden in: Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Haferflocken und Nüssen. Eine regelmäßige Aufnahme sorgt für ein ausgeglicheneres Hautbild, vor allem bei empfindlicher oder zu Unreinheiten neigender Haut. Wasser & sekundäre Pflanzenstoffe – frische Energie für die Haut Hydrierung ist das A und O für pralle Haut. Neben ausreichend Wasser unterstützen wasserreiche Lebensmittel wie Gurken, Melonen oder Tomaten den Feuchtigkeitshaushalt.Sekundäre Pflanzenstoffe – etwa in grünem Tee, Granatapfel oder Spinat – wirken antioxidativ und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Ergänzend hilft eine feuchtigkeitsspendende Pflege die äußere Feuchtigkeitsbalance zu bewahren, z. B. die Hyaluron Cream LSF20, die Wasser in der Haut bindet und zusätzlich vor UV-Strahlung schützt. Ernährung & Pflege – das Zusammenspiel macht den Unterschied Innere und äußere Pflege arbeiten Hand in Hand.Eine ausgewogene Ernährung stärkt die Haut von innen und Pflegeprodukte helfen, diese Wirkung nach außen zu bringen und zu stabilisieren.So kann die Haut nicht nur besser regenerieren, sondern die zugeführten Nährstoffe auch effizienter verwerten. Ein Beispiel: Vitamin C aus Früchten unterstützt die Kollagenproduktion, ein Vitamin-C Serum verstärkt diesen Effekt äußerlich, indem es oxidativen Stress reduziert. Omega-3 Fettsäuren wirken im Körper entzündungshemmend, und eine barrierestärkende Pflege, etwa mit Niacinamiden, schützt die Haut zusätzlich vor äußeren Reizen. Die Kombination aus gesunder Ernährung und gezielter Pflege sorgt dafür, dass die Haut langfristig ausgeglichen, widerstandsfähig und vital bleibt – ganz ohne übermäßigen Aufwand. Fazit – Schönheit beginnt mit Bewusstsein Hautpflege ist kein einzelner Schritt, sondern ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren und Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle.Wer frisch, bunt und nährstoffreich isst, gibt seiner Haut die beste Grundlage, um sich selbst zu stärken.Eine aufbauende Pflege ergänzt diesen Effekt, indem sie schützt, was von innen entsteht: gesunde, ausgeglichene und strahlende Haut, Tag für Tag.
WeiterlesenChemisches Peeling vs. AHA Peeling – sanfter Glow im Herbst
Wenn die Sonne sich zurückzieht und die Tage kürzer werden, verliert die Haut oft an Strahlkraft. Nach dem Sommer zeigt sie sich manchmal fahl, unruhig oder uneben – ein Zeichen dafür, dass sie Unterstützung bei der Regeneration braucht.Ein sanftes Peeling kann hier wahre Wunder wirken. Doch viele fragen sich: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem chemischen Peeling und einem AHA Peeling? Und welches eignet sich am besten für die empfindlichere Herbsthaut? Was ist ein chemisches Peeling überhaupt? Der Begriff chemisches Peeling bezeichnet eine Methode, bei der abgestorbene Hautzellen mithilfe von Säuren oder Enzymen gelöst werden – ganz ohne mechanische Reibung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Peelings mit Körnchen arbeitet ein chemisches Peeling also auf molekularer Ebene.Das klingt intensiver, ist aber richtig angewendet meist viel sanfter, da die Hautbarriere nicht durch Reibung gereizt wird. Chemische Peelings können verschiedene Säuretypen enthalten, je nach Hauttyp und gewünschter Wirkung. Zu den bekanntesten gehören AHA (Alpha-Hydroxysäuren), BHA (Beta-Hydroxysäuren) und PHA (Poly-Hydroxysäuren). AHA Peeling – der Klassiker für strahlende, glatte Haut AHA steht für Alpha-Hydroxysäuren, eine Gruppe wasserlöslicher Fruchtsäuren, zu denen unter anderem Glycol-, Milchsäure oder Mandelsäure gehören.Ein AHA Peeling wirkt vor allem auf der obersten Hautschicht. Es entfernt abgestorbene Zellen, verfeinert das Hautbild und regt gleichzeitig die Zellerneuerung an. Das Ergebnis: eine glattere, frischere und gleichmäßigere Hautoberfläche. AHA-Peelings eignen sich besonders für: normale bis trockene Haut fahle, glanzlose Haut erste Anzeichen von Hautalterung oder feine Linien Wichtig ist, das Peeling nicht zu häufig anzuwenden – ein- bis zweimal pro Woche reicht aus, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen, ohne die Haut zu überfordern. AHA, BHA oder Enzympeeling – was ist der Unterschied? Während AHA-Säuren auf der Hautoberfläche wirken, dringen BHA-Säuren (z. B. Salicylsäure) tiefer in die Poren ein. Sie eignen sich daher besser für fettige oder zu Unreinheiten neigende Haut.Enzympeelings hingegen arbeiten ganz ohne Säuren. Sie lösen abgestorbene Hautzellen mithilfe natürlicher Enzyme – sanft, aber effektiv – und sind ideal für empfindliche oder sensible Hauttypen. Ein Beispiel dafür ist das Enzyme Peeling, das mit Enzymen aus Papaya und Ananas arbeitet. Es glättet die Haut ohne Reizung, sorgt für ein ebenmäßiges Hautbild und kann das ganze Jahr über angewendet werden – besonders empfehlenswert für den Herbst, wenn die Haut empfindlicher reagiert. So integrierst du Peelings richtig in deine Routine Reinigung: Sanft, aber gründlich – befreie die Haut von Make-up und Rückständen. Peeling: Ein- bis zweimal pro Woche, am besten abends anwenden. Feuchtigkeit: Danach mit einer beruhigenden Pflege nachversorgen, z. B. mit dem Niacinamide Fluid LSF30 oder der Hyaluron Cream LSF20. Schutz: Am Folgetag unbedingt UV-Schutz verwenden, um die Haut zu schützen. Wichtig: Nach einem Peeling kann die Haut kurzzeitig empfindlicher reagieren. Daher gilt: weniger ist mehr. Eine regelmäßige, moderate Anwendung bringt auf Dauer die besten Ergebnisse. Fazit: Sanfte Erneuerung für mehr Ausstrahlung Ein Peeling ist mehr als nur ein Reinigungsschritt – es ist ein wirksamer Weg, die Haut zu erneuern und ihren natürlichen Glow wieder hervorzubringen. Besonders im Herbst profitiert die Haut von dieser milden Form der Erneuerung, weil sie jetzt anfälliger für Trockenheit und Umweltstress ist. Egal ob du dich für ein AHA-, BHA- oder Enzympeeling entscheidest: Wichtig ist, das Produkt an deinen Hauttyp anzupassen, es behutsam in deine Routine einzubauen und anschließend auf ausreichend Feuchtigkeit und Schutz zu achten.So bleibt deine Haut glatt, feinporig und voller Leuchtkraft – ganz ohne Irritationen und perfekt vorbereitet für die kälteren Monate.
WeiterlesenVon Sommer zu Herbst – so passt du deine Hautpflege an
Wenn die Tage kürzer werden und die Sonne an Kraft verliert, spürt es vor allem eines zuerst: unsere Haut. Nach langen, warmen Sommermonaten reagiert sie plötzlich empfindlicher, spannt oder wirkt fahl. Kein Wunder! Klimaanlagen, Sonne und Salzluft haben sie beansprucht, während kältere Temperaturen und Heizungsluft jetzt neue Herausforderungen bringen. Es ist also Zeit, deine Pflegeroutine sanft, aber gezielt an die neue Jahreszeit anzupassen. Warum sich deine Haut im Herbst verändert Im Sommer hat deine Haut meist genug Feuchtigkeit und Talgproduktion, um sich selbst zu schützen. Doch sobald die Temperaturen sinken, verlangsamt sich die Talgproduktion – gleichzeitig verliert die Haut durch Wind und Heizungsluft mehr Feuchtigkeit. Das Ergebnis: Spannungsgefühl, Trockenheitsfältchen oder auch Irritationen.Hinzu kommt, dass die Sonne in den vergangenen Monaten die Hautbarriere leicht geschwächt haben kann. Jetzt braucht sie Produkte, die intensiv pflegen und die Schutzfunktion wieder aufbauen. Schritt 1: Sanft reinigen, ohne auszutrocknen Beginne deine Herbst-Routine mit einer milden Reinigung, die Schmutz und Rückstände entfernt, ohne die Haut zu reizen. Aggressive, schäumende Produkte sind jetzt fehl am Platz – sie können die ohnehin strapazierte Haut zusätzlich austrocknen. Greife lieber zu cremigen oder gelartigen Cleansern mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen. Tipp: Nach der Reinigung die Haut nicht „quietschsauber“ rubbeln – das ist ein Zeichen, dass zu viel Fett entzogen wurde. Schritt 2: Feuchtigkeit in Schichten – Layering ist jetzt dein Freund Nach dem Sommer reicht oft ein leichtes Serum aus. Im Herbst darfst du etwas mehr tun: Arbeite mit mehreren feuchtigkeitsspendenden Schichten, die deine Haut durch den Tag begleiten.Besonders bewährt hat sich Hyaluronsäure, die Feuchtigkeit tief in der Haut bindet und sie prall und frisch aussehen lässt. Ein Produkt wie die Daytox Hyaluron Cream LSF20 spendet Feuchtigkeit und schützt gleichzeitig vor den letzten Sonnenstrahlen. So bleibt dein Teint geschmeidig und strahlend, ohne zu spannen. Für den Extra-Boost kannst du zusätzlich ein Serum mit Niacinamiden integrieren. Das Daytox Niacinamide Serum stärkt die Hautbarriere, beruhigt Rötungen und sorgt dafür, dass deine Haut widerstandsfähiger gegenüber Kälte und Umweltstress wird. Schritt 3: Pflege gezielt anpassen – Tag und Nacht unterscheiden Während du tagsüber leichtere Texturen mit Schutzfaktoren nutzt, darf die Nachtpflege nun gerne reichhaltiger sein. Nachts regeneriert sich die Haut intensiver – perfekt also, um sie mit regenerierenden Inhaltsstoffen zu unterstützen. Wähle dafür eine Creme oder ein Serum, das aufbarrierende Lipide oder regenerierende Stoffe enthält. Wenn du möchtest, kannst du deine Sommerpflegeprodukte nicht sofort verbannen: mische einfach einen Tropfen deines leichten Fluids mit einer etwas reichhaltigeren Creme. So gewöhnst du deine Haut sanft an die Umstellung. Schritt 4: Peeling ja – aber sanft Auch wenn der Sommer vorbei ist, lohnt sich ein regelmäßiges Peeling. Es entfernt abgestorbene Hautschüppchen und lässt den Teint wieder strahlen. Wichtig: Greife im Herbst zu enzymatischen Peelings, die sanft wirken, ohne die Haut zu reizen. Mechanische Peelings mit Körnchen können die Hautbarriere jetzt überfordern. Mehr zum Thema Peeling findest du auch in unserem Blogartikel "Chemisches Peeling vs. AHA Peeling - sanfter Glow im Herbst". Schritt 5: Schutz von innen & außen Vergiss nicht: Auch im Herbst ist Sonnenschutz sinnvoll, besonders an klaren Tagen oder wenn du viel draußen bist. Ein Produkt mit Lichtschutzfaktor 20, reicht im Alltag meist aus. Gleichzeitig kannst du deine Haut auch von innen unterstützen: Trinke ausreichend Wasser, setze auf omega-reiche Nahrungsmittel (z. B. Nüsse, Leinsamen) und gönne dir hin und wieder eine Gesichtsmaske mit beruhigenden Inhaltsstoffen. Fazit: Sanfter Wechsel statt radikaler Umbruch Deine Haut braucht im Herbst keine völlig neue Routine, nur kleine Anpassungen. Ein Wechsel von leichten Sommertexturen hin zu feuchtigkeitsspendenden, barrierestärkenden Produkten sorgt dafür, dass sie auch bei sinkenden Temperaturen gesund und ausgeglichen bleibt. Mit Hyaluron, Niacinamiden und sanfter Pflege begleitest du sie perfekt durch den Übergang in die kühle Jahreszeit – für ein ebenmäßiges, strahlendes Hautbild, das den Herbst willkommen heißt.
WeiterlesenWie entsteht die postinflammatorische Hyperpigmentierung?
Von einer Hyperpigmentierung hast du sicherlich schon einmal gehört. Sie bezeichnet Hautstellen, die dunkler erscheinen als andere. Bei der postinflammatorischen Hyperpigmentierung handelt es sich ebenfalls um dunkle Stellen auf der Haut. Diese werden jedoch durch Verletzungen ausgelöst. Wie sich das genau verhält und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.
WeiterlesenSo wirkt sich die Umwelt auf deine Haut aus
Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sie ist auch sensibel – manchmal mehr, manchmal weniger. Wie gesund und rein sie ist, ist aber nicht nur eine Sache der Veranlagung. Auch die Umwelt hat einen Einfluss auf die Haut. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Wie dieser Einfluss genau aussieht und was du tun kannst, um deine Haut zu schützen, erfährst du hier. Welche Umwelteinflüsse sind schlecht für die Haut? Wenn wir Umwelt hören, dann denken wir oft zuerst an die Umweltverschmutzung. Und genau diese hat mitunter einen großen Einfluss auf unsere Haut. Besonders der unsichtbare Feinstaub, der sich in der Luft befindet kann das Hautbild verschlechtern. Umwelteinflüssen wie Abgasen, Feinstaub und anderem Schmutz kannst du dich nicht entziehen. Du kannst deine Haut aber davor schützen. Doch dazu später mehr. Neben den offensichtlichen Umwelteinflüssen, die schlecht für die Haut sind, spielt auch die UV-Strahlung eine große Rolle. Diese kann zwar für eine knackige Bräune sorgen – für die Haut ist sie jedoch leider schädlich. Auch das Wetter an sich beeinflusst den Zustand deiner Haut. Sicherlich ist dir auch schon aufgefallen, dass du im Winter trockenere Haut hast als im Sommer. Zu den Einflüssen aus der Umwelt zählt alles, was zusätzlich zu deinen Genen auf deine Haut einwirkt. Das betrifft auch deinen persönlichen Lebensstil. Was du beispielsweise isst, wie viel Stress du hast oder wie viel du trinkst, kann dein Hautbild positiv oder negativ beeinflussen. Wie wirkt sich die Umwelt auf die Haut aus? Wenn all diese Faktoren aus der Umwelt deine Haut ungehindert beeinflussen können, dann kann das negative Konsequenzen haben. So kann beispielsweise die Hautalterung vorzeitig einsetzen, was sich in kleineren oder größeren Falten äußert. Pickel und Mitesser können entstehen, genauso wie Pigmentflecken. Die Haut kann austrocknen oder auch übermäßig fettig werden. Ein müder und fahler Teint kann ebenfalls die Folge von Umwelteinflüssen sein. All das sind Dinge, die du mit der passenden Pflege und dem richtigen Schutz verhindern kannst. Wie kannst du deine Haut vor Umwelteinflüssen schützen? Wichtig zum Schutz der Haut ist die sogenannte Hautbarriere. Sie liegt wie ein Film über deiner Haut und hält schädliche Umwelteinflüsse von ihr fern. Damit diese stabil bleibt, ist die richtige Pflegeroutine entscheidend. Diese hängt stark von deinem persönlichen Hauttyp ab. Fettige Haut hat sicherlich andere Bedürfnisse als trockene. Trotzdem gibt es grundsätzliche Dinge, die du unabhängig von deinem Hauttyp bei deiner Hautpflege beachten kannst. Wichtig ist beispielsweise, keine aggressiven Produkte zu verwenden. Vor allem für Menschen, die zu unreiner Haut neigen, ist die Versuchung groß, Reinigungsprodukte oder Cremes zu verwenden, die aggressive Stoffe beinhalten, bei denen aber versprochen wird, dass sie schnell helfen. Im ersten Moment tun sie das vielleicht auch. Auf Dauer zerstören sie jedoch die Hautbarriere und bewirken so genau das Gegenteil. Umwelteinflüsse haben dann leichtes Spiel, in deine Haut einzudringen und für noch mehr Unreinheiten, Falten, Pigmentflecken oder Austrocknung zu sorgen. Nutze eine Hautpflege, die deine Hautbarriere unterstützt. Hierfür sind beispielsweise Inhaltsstoffe wie Vitamin C bestens geeignet. Auch Feuchtigkeit ist wichtig für eine gesunde Haut, die gut gegen Umwelteinflüsse geschützt ist. Eine gute Pflege bietet dir beispielsweise unsere Vitamin C Cream, die für ein strahlendes Hautbild sorgt, gleichzeitig effektiv gegen Unreinheiten wirkt und die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Weiterhin wichtig, um deine Haut vor Umwelteinflüssen zu schützen, ist ein guter Lichtschutzfaktor. Wie bereits erwähnt, sind UV-Strahlen schädlich für die Haut. Auch sie führen zu vorzeitiger Hautalterung und Pigmentflecken. Trage daher jeden Tag einen Lichtschutzfaktor auf. Gut geeignet hierfür ist eine Tagespflege mit integriertem Lichtschutzfaktor. Unsere Hyaluron Cream LSF20 beispielsweise spendet dir nicht nur intensive Feuchtigkeit, sie ist mit LSF 20 auch perfekt dafür geeignet, deine Haut vor Sonnenstrahlung zu schützen. Möchtest du keine Tagescreme mit LSF benutzen, dann kannst du diesen auch einfach über die Creme auftragen. Abends solltest du auf eine Pflege setzen, die über Nacht regenerierend wirkt. Unser Retinol Serum sorgt nicht nur für eine glattere und prallere Haut, der Wirkstoff hilft auch noch dabei, deine Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Darauf kannst du dann die Cell Repair Creme auftragen, die unter anderem Hyaluron sowie Vitamin E, Aloe Vera und Zitrusextrakt beinhaltet. Diese Inhaltsstoffe helfen deiner Haut dabei, die Zellregeneration anzuregen und wirken ebenfalls schützend gegen Umwelteinflüsse. Wie wichtig ist die tägliche Reinigung der Haut gegen Umwelteinflüsse? Die Abgase und der Feinstaub in der Luft legen sich auf deiner Haut ab – dagegen kannst du nicht viel tun. Mit einer gesunden Hautbarriere ist das nicht so tragisch, jedoch ist es trotzdem wichtig, die Haut täglich von diesen Umwelteinflüssen zu befreien. Reinige daher jeden Abend dein Gesicht gründlich. Am besten geeignet dafür ist das sogenannte Double Cleansing. Du startest, indem du einen ölbasierten Reiniger verwendest, um Make-up, SPF, Schmutz und Talg zu entfernen. Hierfür eignet sich unser Gentle Oil Cleanser. Der zweite Schritt in der täglichen Reinigung ist dann die porentiefe Reinigung. Unser Cleansing Foam hinterlässt die Haut erfrischt und geklärt und reguliert obendrein die Talgproduktion. Für eine perfekte Reinigungsroutine solltest du außerdem mindestens einmal pro Woche ein Peeling machen. Auch hier ist das oberste Gebot, keine aggressiven Produkte zu verwenden, denn gerade Peelings können die Hautbarriere schnell schädigen. Unser Enzyme Peeling mit Ananas- und Papaya-Enzymen reinigt deine Haut besonders schonend und trotzdem porentief. Wie kann die Haut im Alltag unterstützt werden? Eine gute Pflegeroutine und der tägliche Einsatz von Sonnenschutz ist bereits ein wichtiger Schritt, um deine Haut vor Umwelteinflüssen zu schützen. Doch auch dein persönlicher Lebensstil hat einen großen Einfluss auf deinen gesamten Körper. Die falsche Ernährung, zu wenig Flüssigkeit und zu viel Stress können sich negativ auf die Haut auswirken. Versuche daher, dich möglichst gesund zu ernähren. Zuckerhaltige Lebensmittel sowie übermäßig viele Milchprodukte begünstigen Hautunreinheiten. Feuchtigkeit ist für die Haut nicht nur von außen, sondern auch von innen wichtig. Mindestens 1,5 Liter solltest du am Tag trinken. Am besten geeignet ist Wasser. Sorge außerdem für einen Ausgleich, wenn du viel Stress hast – deine Haut wird es dir danken. Fazit: Wir können uns Umwelteinflüssen nicht entziehen, aber die Haut schützen Es ist unmöglich, deine Haut komplett von Einflüssen aus der Umwelt fernzuhalten. Daher ist ein guter Schutz wichtig. Sorge für eine gesunde Hautbarriere, indem du sie mit hochwertigen Wirkstoffen unterstützt. Antioxidativ wirkende Inhaltsstoffe sind beispielsweise Vitamin C oder auch verschiedene Enzyme. Außerdem wichtig ist ein guter Lichtschutzfaktor, den du täglich benutzen solltest – auch bei Regenwetter. Kombinierst du das mit einem weitestgehend gesunden Lebensstil, dann steht einem strahlenden Teint und reiner, jugendlich-frisch wirkender Haut nichts mehr im Wege.
WeiterlesenPflegetipps für das neue Jahr - so bringst du deine Haut auf Vordermann
Hast du auch Vorsätze fürs neue Jahr? Wir kennen das wohl alle: im Januar nimmt man sich viel vor – manches hält man ein, manches nicht. Doch was deine Haut betrifft, solltest du dranbleiben. Sie wird es dir danken! Wir haben hier ein paar Hautpflege-Vorsätze zusammengestellt, die du easy einhalten kannst. Mach 2023 zu deinem Jahr für strahlend schöne Haut – wir zeigen dir, wie! 1. Finde deine Hautpflege-Routine Haut ist nicht gleich Haut. Deshalb gibt es auch kein Pauschalrezept für die passende Hautpflege-Routine. Denn diese hängt von deinem persönlichen Hauttyp ab. Selbstverständlich hat trockene Haut ganz andere Bedürfnisse als fettige Haut. Es gibt außerdem sensible Haut und solche, die wirklich alles verträgt. Daher ist es unbedingt nötig, eine Hautpflege-Routine zu finden, die zu dir und deinem Hauttyp passt. Im ersten Schritt musst du daher herausfinden, welcher Hauttyp du bist und welche Bedürfnisse deine Haut hat. Anschließend kannst du die passenden Produkte für dich finden. Wenn du dir dabei nicht ganz sicher bist, dann findest du alle wichtigen Infos in unserem Skincare Guide oder in unseren Skintime Videos. 2. Reinige dein Gesicht täglich Egal, welcher Hauttyp du bist, absolut unverzichtbar ist es, deine Haut täglich zu reinigen. Aber Vorsicht! Dabei solltest du nicht zu aggressive Produkte verwenden, denn diese können die Hautbarriere stören. Zunächst ist es wichtig, dich konsequent jeden Abend abzuschminken. Nicht ordentlich entferntes Make-up ist ein häufiger Grund für unreine Haut. Zum Abschminken und Entfernen des groben Schmutzes sowie des Sonnenschutzes ist ein Reiniger auf Öl-Basis, wie z. B. unser Gentle Oil Cleanser, gut geeignet. Anschließend solltest du ein mildes Produkt wie beispielsweise unseren Cleansing Foam verwenden. Er reinigt deine Haut porentief und sorgt für ein klares Hautbild. Nicht jeden Tag, aber ein- bis zweimal in der Woche kannst du deine Haut außerdem mit einem Peeling verwöhnen. Doch auch hier ist weniger mehr. Zu intensives Reiben oder scharfkantige Peeling-Partikel reizen deine Haut unnötig. Unser Enzyme Peeling mit Ananas- und Papaya-Enzymen löst abgestorbene Hautschüppchen besonders schonend. 3. SPF is your BFF - Verwende immer Sonnenschutz Sonnenschutz verwendest du nur während des Strandurlaubs? Das solltest du schleunigst ändern. Denn egal, ob es bewölkt ist oder nicht, sobald du dich draußen aufhältst, ist deine Haut der gefährlichen UV-Strahlung der Sonne ausgesetzt. Ohne ausreichenden Schutz kann das auf Dauer zu Falten, Pigmentflecken und im schlimmsten Fall sogar zu Hautkrebs führen. Du kannst den Sonnenschutz entweder über deine Tagespflege auftragen, oder du verwendest eine Tagescreme, die diesen bereits beinhaltet. Unsere Hyaluron Cream LSF20 ist der perfekte Begleiter im Alltag. Beim aktiven Sonnenbad am Strand solltest du allerdings mindestens zu LSF 50 greifen. 4. Reinige alles, was mit deinem Gesicht in Berührung kommt Nun weißt du schon, dass es wichtig ist, dein Gesicht täglich zu reinigen. Doch auch alle Gegenstände, die mit deinem Gesicht in Berührung kommen, sollten hygienisch einwandfrei sein. An erster Stelle steht hier das Smartphone. Wenn du es den ganzen Tag mit dir herumträgst, kann es eine wahre Bakterienschleuder sein. Beim Telefonieren liegt es dann direkt an deinem Gesicht an. Zur Reinigung des Smartphones existieren spezielle Tücher, die für hygienische Sauberkeit sorgen. An zweiter Stelle stehen deine Kosmetikpinsel. Diese kannst du in regelmäßigen Abständen ganz einfach mit einem sanften Shampoo und etwas Wasser reinigen. So werden alle Öle und sonstigen Rückstände entfernt. 5. Trinke viel Wasser Man hört immer wieder, dass die Haut Feuchtigkeit braucht. Und die braucht sie nicht nur von außen. Daher ist es wichtig, dass du viel Wasser trinkst. Mindestens 1,5 Liter sollten es täglich sein, bei Hitze oder sportlicher Betätigung auch gerne zwei bis drei. Wenn dir Wasser auf Dauer zu langweilig wird, dann kannst du auch zu ungesüßtem Tee greifen. Ein extra Tipp: Wenn du deinen Tag mit einem Glas lauwarmem Zitronenwasser beginnst, kann das ebenfalls einen positiven Einfluss auf deine Haut haben. 6. Sleeping Beauty Ja, es stimmt – Schlaf ist wichtig für das Wohlbefinden und somit auch für deine Haut. Während du schläfst, schüttet dein Körper ein Wachstumshormon aus, das unter anderem für die Regeneration der Haut sorgt. Schläfst du zu wenig, kann das auch Auswirkungen auf die Haut haben: ein fahler Teint, dunkle Augenringe und Falten sind die Folge. Sorgen also dafür, dass du ausreichend viel Schlaf bekommst. Bei Erwachsenen sind das etwa sieben bis acht Stunden pro Nacht. 7. Schön von innen - ernähre dich gesund Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hat einen positiven Einfluss auf den gesamten Körper – und somit auch auf deine Haut. Daher solltest du überwiegend zu Nahrungsmitteln greifen, die dich mit Vitaminen und anderen wohltuenden Nährstoffen versorgen. Wichtig für die Haut sind beispielsweise die Vitamine A, B2 und C sowie Biotin, Zink und Omega-3-Fettsäuren. Diese Nährstoffe und Vitamine finden sich in Nahrungsmitteln wie Obst und Gemüse, Kartoffeln, Haferflocken, Käse und Nüssen. Weniger gut für die Haut sind hingegen stark verarbeitete Lebensmittel sowie zu viele Milchprodukte und Zucker. Die Folgen einer Ernährungsumstellung können beispielsweise weniger Falten, weniger Hautunreinheiten und ein strahlender Teint sein. 8. Consistency is key: Halte durch! Um deiner Haut wirklich etwas Gutes zu tun und sie gesund und rein zu halten, ist Durchhaltevermögen gefragt. Und das ist gar nicht so schwierig, wie es sich vielleicht anhören mag. Wenn du einmal eine Hautpflege-Routine gefunden hast, die zu dir passt, wird dir das ein Gefühl geben, dass du nicht mehr missen möchtest. Und das wichtigste Wort steckt schon im Begriff: Routine. Mache dein abendliches Reinigungsprogramm zu einem Ritual und so wird es ganz schnell zur Routine werden. Stelle dir eine große Flasche Wasser bereit, die du über den Tag verteilt austrinken musst. Und was die Ernährung betrifft: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung bedeutet nicht, auf alles verzichten zu müssen. Das richtige Maß ist entscheidend. Versuche also, unsere Tipps in deinen Alltag zu integrieren und du wirst merken, dass es dir gar nicht so schwerfällt, durchzuhalten. Der Januar ist der perfekte Start für neue Routinen, schließlich steht er für einen Neuanfang und ein Detox von alten Gewohnheiten. Ergreife die Gelegenheit beim Schopf und erfreue dich schon bald an einem ganz neuen Hautgefühl.
Weiterlesen5 Tipps gegen trockene Winterhaut
Kälte, Wind und trockene Heizungsluft: Die kalte Jahreszeit kann unserer Haut ganz schön zusetzen. Wer sowieso an trockener Haut leidet, bekommt dies in den Wintermonaten noch deutlicher zu spüren. Aber auch Mischhaut oder ölige Haut wird im Winter häufig trockener. Die Haut spannt, ist gerötet oder schuppt sogar. Aber mit der richtigen Hautpflege bleibt deine Haut auch bei Wind und Wetter samtweich. Wir zeigen dir, wie!
WeiterlesenStress - so wirkt er sich auf deine Haut aus
„Die Haut ist der Spiegel der Seele“, „das geht unter die Haut“, „das juckt mich (nicht)“. All diese Sprichwörter sind in unserem Sprachgebrauch sehr gängig. Und sie kommen nicht von ungefähr. Stress und was dieser mit dem gesamten Körper macht, hat tatsächlich Auswirkungen auf die Haut. Welche das sind und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier. Was ist Stress eigentlich? Stress ist bereits ein geflügeltes Wort geworden. Wenn jemand gerade keine Zeit für ein Gespräch hat, sagt er oft er sei im Stress. Wer viele Dinge zu erledigen hat, der ist ebenfalls im Stress. Aber kann man Stress definieren? Tatsächlich geht jeder Mensch anders mit Stress um. Einige sind wesentlich stressresistenter als andere. Was für den einen schon viel zu viel ist, da fängt der andere vielleicht gerade erst an. Stress ist also ein sehr individuelles Phänomen und daher pauschal schwer zu beschreiben. Wissenschaftlich gesehen ist Stress alles, was den Körper reagieren lässt. Hitze ist ein gutes Beispiel – darauf reagiert der Körper mit Schwitzen. Auch bei einem hohen Arbeitsaufwand kommt der eine ins Schwitzen und zusätzlich rast vielleicht sogar das Herz, der andere bleibt entspannt. Wie wirkt sich Stress auf die Haut aus? Egal, wie stressresistent du bist, sicherlich hast auch du schon Stress empfunden. Und dieser wirkt sich auf die Haut aus – sie kann also tatsächlich als Spiegel der Seele bezeichnet werden. Unser äußeres Erscheinungsbild kann auf kurzfristigen Stress anders reagieren als auf chronischen. Sind wir wütend, werden wir rot. Geraten wir in Hektik, bekommen wir rote Flecken im Gesicht und am Dekolleté und wenn wir ein Kompliment bekommen, erröten unsere Wangen. Angst oder auch ein besonders schönes Lied können eine Gänsehaut auslösen. All das sind automatische Vorgänge im Körper, wir reagieren auf Emotionen. Diese Hautveränderungen verschwinden jedoch in der Regel nach ein paar Minuten von allein wieder. Doch nicht nur Emotionen wirken sich auf die Haut aus. Denn Stress kann auch chronisch werden. Stehen wir ständig unter Anspannung, weil wir zum Beispiel in der Arbeit viel leisten müssen, dann schüttet unser Körper vermehrt Stresshormone aus. Diese Hormone sind es, die für unschöne Hautveränderungen sorgen können. Außerdem führt ein erhöhter Stresslevel zu einem geschwächten Immunsystem. Wir werden anfälliger für Infekte, aber auch für Entzündungen, die natürlich auch die Haut betreffen. Die Folgen von Stress für die Haut sind dann entweder trockene Stellen, da die Regenerationsfähigkeit der Hautbarriere gestört wird. Sie verliert Feuchtigkeit und fängt an, zu spannen oder rau zu werden. Auch die Entstehung von Falten wird durch Stress und das Austrocknen der Haut begünstigt. Andersherum können Stresshormone auch zu einer überhöhten Talgproduktion führen, wodurch vermehrt Unreinheiten und Pickel entstehen. Hautprobleme können zu Stress führen Wer unter einer problematischen Haut leidet, der empfindet oft Stress. Sichtbare Hautveränderungen wie Akne oder Schuppenflechte führen oft dazu, dass Betroffene sich schämen. Dabei werden solche Erkrankungen durch Stress oft noch verschlimmert. Andersherum kann Stress auch der Auslöser für diese Veränderungen sein. Du kannst also schnell in einen Teufelskreis hineinrutschen, bei dem Stress eine schlechte Haut bedingt und umgekehrt ein schlechtes Hautbild Stress auslöst. Wie sollte man gestresste Haut pflegen? Bei stressbedingten Hautproblemen ist die äußere Pflege leider nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Natürlich ist es aber trotzdem wichtig, deine Haut ordentlich zu pflegen und sie nicht noch unnötig zu belasten. Viele Betroffene fangen nun nämlich an, aggressive Reiniger zu verwenden oder ihre Haut vollkommen zu überpflegen, damit sie die Unreinheiten bzw. die trockene Haut schnell loswerden. Der richtige Weg ist allerdings eher, nun ganz genau darauf zu achten, was deine Haut braucht. Ist sie trocken, rau und schuppig, dann solltest du mit gezielter Feuchtigkeitspflege dagegenwirken. Nutze beispielsweise unser Hyaluron Serum in Kombination mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme, wie z. B. unsere Vitamin C Cream. Leidest du unter Unreinheiten, dann achte auf eine sanfte, aber effektive Reinigungs-Routine. Hier bietet sich beispielsweise unser Cleansing Foam in Kombination mit dem Facial Tonic an. Beide Produkte reinigen dank milder Formel deine Haut sanft, aber porentief und helfen dir so gegen Unreinheiten. Ein- bis zweimal pro Woche kannst du noch ein chemisches Peeling machen. Unser Enzyme Peeling löst abgestorbene Hautschüppchen sehr schonend und sorgt so für ein glattes Hautbild. Was kannst du noch gegen Stress tun? Die richtige Hautpflege ist jedoch nur dann wirksam, wenn du die Wurzel deiner Probleme angehst. Bestenfalls solltest du Stress im Alltag vermeiden, sodass Hautprobleme gar nicht erst entstehen können. Natürlich ist das im ersten Moment leichter gesagt als getan, aber du kannst es in jedem Fall versuchen. Schaffe dir beispielsweise einen Ausgleich zu deinem beruflichen Alltag. Gehe zum Sport, denn das schüttet Glückshormone aus und beugt Stress vor. Regelmäßiges Meditieren hilft dir dabei, entspannter zu werden. Nach einem stressigen Arbeitstag ist ein warmes Bad ein echtes Wundermittel, um dein Stresslevel zu senken. Hin und wieder kannst du dir auch eine entspannende Massage gönnen. Es gibt also einige Dinge, die du tun kannst, um gar nicht erst in Stress zu geraten. Nimm dir außerdem aktiv Zeit für dich selbst. Wir leben in einer Welt, in der wir ständig unter Strom stehen. Einfach nur auf dem Sofa zu liegen und nichts zu tun, löst in vielen ein schlechtes Gewissen aus. Das sollte es aber nicht. Gestehe dir selbst ein, dass dein Körper hin und wieder Ruhe braucht und genieße diese Auszeiten ganz bewusst. Auch das wird dir helfen, entspannter zu werden. Fazit: Stress ist Gift für die Haut Wer zu viel Stress hat, der belastet seinen Körper enorm. Das Immunsystem wird schwächer, Infektionen stehen bald auf der Tagesordnung. Zu viel Stress sorgt obendrein oft für schlaflose Nächte, nach denen man sich umso schwächer fühlt. All das macht sich auch auf der Haut bemerkbar. Übermäßiger Stress führt dazu, dass bestimmte Hormone ausgeschüttet werden, die sich negativ auf die Hautbarriere und die Hautgesundheit auswirken. Wer also bereits Hautunreinheiten oder Veränderungen aufgrund von Stress bemerkt, der sollte dringend seinen Alltag so ändern, dass er entspannter wird. Die richtige Hautpflege ist in solchen Zeiten ebenfalls wichtig. Bestenfalls beugst du Stress aber schon im Vorfeld vor, damit diese Hautprobleme gar nicht erst entstehen.
Weiterlesen

